STATIONEN

auf einer Heilreise

2017

ist das Jahr eines größeren Wandels. Vielleicht bin ich genügend ausgebremst worden im Jahr zuvor. Vielleicht ist bereits eine entscheidene Wendung in Abadiania in Brasilien passiert – dort wo ich die Casa de Dom Ignacio besucht habe, die das Medium Johannes von Gott gegründet hat.

Ich habe angefangen mich rückanzubinden. Ich habe den Teil einer tieferen Wahrheit wiederentdeckt. Mir wurde gesagt, dass ich auf eine Heilreise gehen soll. Ich fühle mich offen dafür – nicht ohne Angst. Es gibt etwas zu entdecken, daß ich derzeit nur schwer beschreiben kann.

Deutlich höre ich die Worte:

Die Heilung des Einzelnen ist stark verbunden mit der Heilung des Planeten und der Heilung der Biosphäre.

heilreise

Oft höre ich in diesen Tagen Menschen über Klimaschutz und Politik diskutieren. Doch solange wir Veränderungen aus einem alten Bewusstseinszustand heraus in einer Struktur im Außen erzielen wollen ohne uns selbst wirklich zu ändern, können wir nur scheitern. Ich hatte diese wichtige Tatsache übersehen, die mir immer wieder auf vielen Youtube-Kanälen vorgeführt wird. Die Ursache und die Wurzel von Krankheit liegt fast immer im Geist. Und irgendwie hatte ich es geschafft, meine Seele zu vergessen.

2015

machte ich mich auf eine neue Reise. Ich hatte gerade die Veröffentlichung und Vermarktung meiner beiden DVDs QUOVADIS?MENSCH abgeschlossen. Nun wollte ich Stimmen eines neuen, erwachenden Bewusstseins einfangen – Stimmen einer neuen Zeitrechnung – so glaubte ich. Es war eine Irrfahrt. Ich wollte mich noch einmal wie auf meiner Pilgerreise im Jahr 2008 bewegen. Doch es ging nicht mehr. Trotzdem wurde ich Zeuge einiger wichtiger Erklärungen der Menschheit gegenüber dem Planeten und dem Kosmos: dem FUJIMANIFESTund den ZIELEN ZU EINER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG. Die Reise kam zu einem jähem Abschluss, als ich in Stockholm in einem Café eine Drehschwindelattacke bekam und mir wenige Wochen darauf eine chronische Bluterkrankung diagnostiziert wurde …

… DAS AUS

2008

kam dann das Aufwachen. Die globale Finanzkrise hatte gerade die Welt erschüttert und ich begann mir Sorgen zu machen – über die Erde und die Menschheit. Zu dieser Zeit arbeitete ich für das Unterhaltungsprogramm eines Fernsehsenders und die Wirklichkeit brach durch mein wohl konstruiertes Leben hindurch.

Ich suchte nach einem Ausweg und machte mich auf eine Reise quer durch Europa mit dem Ziel, mich mit einer Realität zu verbinden, die mir bisher fremd war. Doch erinnerte ich mich an Ladakh und die Frage nach dem MenschSEIN. Ich war mir selbst noch eine Antwort schuldig. In einer Veranstaltung der Pachamama Alliance wurde mir bewusst, dass die Welt als Gesamtorganismus leidet und die Menschheit der entscheidende Faktor für das Schicksal des Lebens auf diesem Planeten sein würde.

Quovadis?Mensch

2004

führte mich eine Reise nach Ladakh. Hoch oben im Gebirge des Himalaya kannten die Fremdenführer kein GPS. Sie kennen die Wege. Wenn sich zwei Menschen in diesem weiten, menschenleeren Felsenland begegnen fragen sie sich sich nicht, wie es ihnen geht. Sie fragen sich gegenseitig, wohin sie gehen. Ohne es bewusst wahrzunehmen, war in mir ein Impuls geboren. Ich wollte wissen – fragen, wohin wir uns als Menschheit bewegen.

QUOVADIS?MENSCH

… war geboren.

Mein Leben lief weiter wie gehabt und ich wußte wenig über das, was sich in meinem Wesen im Unbewussten abzubilden begann. Bedürfnisse nach einer tieferen Lebenserfahrung wurden in mir wach und ich fragte mich, ob mir mein eigentliches Leben entging.

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